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Freizeitvergnügen
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Kommentare: 0
osate


Nachtfotografie
Nachtfotografie

            

Nachtfotografie
Beschreibung: Warum ist alles so pixelig trotz 100 ISO? Was habe ich falsch gemacht? Zu weit geschlossenen Blende? Zu lange Belichtung? Verwackelt (trotz massivem Stativ von Manfroto und 2 sec. Selbstauslöser)? Zu kalt (-6°C)?. Zu viel Dampf (Emissionen)?Oder, oder...?
Schlüsselwörter:  
Datum: 28.11.2010 22:28
Hits: 967
Downloads: 0
Bewertung: 0.00 (0 Stimme(n))
Dateigröße: 313.1 KB
Hinzugefügt von: Karin Kostmann

IPTC Info
Stichworte: 2010, Bremen, Industrie, Stahlindustrie, Stahlwerk, Weser, Winter, klšckner Werke
Objektbeschreibung: OLYMPUS DIGITAL CAMERA

EXIF Info
Hersteller: OLYMPUS IMAGING CORP.
Modell: E-P2
Belichtungszeit: 5 sec(s)
Blende: F/22
ISO-Zahl: 100
Aufnahmedatum: 28.11.2010 20:33:54
Brennweite: 33mm

Autor: Kommentar:
Karin Kostmann
Administrator

Registriert seit: 02.03.2010
Kommentare: 132
Ist ein DRI aus Photoshop

Belichtungsreihe 60/30/15/5 Sec.
28.11.2010 22:32 Offline Karin Kostmann http://www.kostmann.de
Stefan
Member

Registriert seit: 07.09.2010
Kommentare: 57
kann man so nicht sagen...

, da man hier ja nur eine stark verkleinerte Version handelt.
Wegen des Statives: Bei Manfrotto ist das immer so eine Sache und sehr stark vom eingesetzten Kopf abhängig. Für solches Sachen nehme ich deswegen z.B. nicht das kleine 055er, da es schon zu instabil ist.

Blende 22: möglicherweise schon in Beugungsunschärfe. (z.B. 14-42)

Wegen der Bleichtungsreihe:
Man muss hier immer die Relation zwischen Blende und Zeit beachten. Hättest Du die Blende auf die notwendige 8 reduziert, hätten die Zeiten bei 5/2/1/0,5 S gelegen, wobei nach M.E. die Reihe sowohl nach oben als auch nach unten unvollständig ist.
Ich hätte nach oben 2EV draufgeschlgen (bei f22 also 240Sek als längste Zeit. Weiterhin hätte ich darauf geachtet, Zeichnung in die Lichter zu bringen, dafür wäre ich in 1/EV-Schritten runte gegangen, bis , ich schätze mal, 1/60Sek.

Das zusammensetzen von DRI in Photoshop (also ohne Plugins) Gverlangt zudem noch viel Übung.



Gruß

Stefan
28.11.2010 22:49 Offline Stefan
Karin Kostmann
Administrator

Registriert seit: 02.03.2010
Kommentare: 132
Minimale Bearbeitung

Hi Stefan, vielen Dank für dein Statement.

Ich habe nicht viel dran gedreht. Lediglich in LR etwas den Kontrast angehoben und andere Farbtemperatur eingestellt. Schärfen in Dfine 2.0 (Einstellung Auto).

Stativ ist das Manfrotto 055XPRO mit Kugelkopf 486RC2. Dürfte aber bei dem mäßigen Wind eigentlich nicht verwackeln...

DRI habe ich nur auf die Lichter angewandt und mache ich immer nach einer m. E. ganz subtilen, wirkungsvollen Methode von Achim Bluhm: http://www.digiachim.de/DRI/index.htm Das hat bei mir bisher ganz gute Ergebnisse gebracht.

Ausgangsfoto ist mein nächstes hoch geladenes Bild in dieser Kategorie.
28.11.2010 23:19 Offline Karin Kostmann http://www.kostmann.de
Stefan
Member

Registriert seit: 07.09.2010
Kommentare: 57
-

Die Belcihtungsreihen im Tutorial sind ebenfalls zu knapp, die Kamera schafft ca. 7 Blendenstufen, Du verwendest nur 4Blendenstufe für Deine Serie. DFINE zum entrauschen, OK, kann man machen, wobei ich das Programm lediglich partiell einsetzten würde. Im Auto-Mode bügelt DFINE zu viel weg.

Gruß
stefan
28.11.2010 23:26 Offline Stefan
Karin Kostmann
Administrator

Registriert seit: 02.03.2010
Kommentare: 132
Dfine

Da hast du vielleicht recht. Beim Entrauschen habe ich immer das Problem, dass es mir zu viel wegbügelt. Photoshop kann es auch nicht besser, man kann da nur selbst sehr viel subtiler mit arbeiten. Dfine ist aber schon ein sehr gutes Tool für die meisten Fälle.
28.11.2010 23:54 Offline Karin Kostmann http://www.kostmann.de
Klaus von Kentzinsky
Administrator

Registriert seit: 03.03.2010
Kommentare: 51
Offene Blende bringt die meisten Details

Je offener die Blende, je mehr Fläche steht für den Lichteinfall zur Verfügung. Bei Blende 1 entspricht derdie Öffnung für den Lichteinfall der Größe der Sensorfläche, bei Blende 2 ist dies auf die Hälfte reduziert, und bei Blende 22 bleibt nur ein Bruchteil übrig. Dies reduziert das Auflösungsvermögen des Obektives.

Raschen kann ich hier nicht erkennen :)

LG
Klaus
23.12.2010 16:31 Offline Klaus von Kentzinsky
BlexAngelique
Administrator

Registriert seit: 28.02.2010
Kommentare: 61
Spiegelvorauslöser

Hast du auch den Spiegelvorauslöser benutzt, oder nur den Selbstauslöser ?

Blende würde ich immer bis 8 oder 10 wählen. Größer beginnt die Beugungsunschärfe.

Der Liveview sorgt für eine leichte Erwärmung und könnte bei zu langer Nutzung für ein Rauschen verantwortlich sein. (Wobei ich hier aber keins entdecken kann...)

Für das Okular gibt es Kappen zum Abdecken, damit bei Nachtaufnahmen kein Streulicht eindringt.

Wenn du keine Lust hast groß zu rechnen wegen der Belichtungszeiten, schau dir das Histogramm an.

In dieser Situation solltest du auf jeden Fall mit Bulb arbeiten.

Lieber ein Bild zu viel, als eins zu wenig....
01.07.2013 15:40 Offline BlexAngelique



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